[politics]

Fr 3.3.

Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen (Offenbacher Landstr. 224, 60599 Frankfurt) Diskussionsrunde: Jetzt mal Klartext: Wie reduzieren wir den Rüstungsexport?

Freitag, 3. März 2017 um 18:45 – 21:30 Uhr

Mit Jürgen Grässlin, DFG-VK; Dr. Simone Wisotzki, Fachgruppe Rüstungsexport

der GKKE; Omid Nouripour, MdB, Bündnis 90/ Die Grünen; Alexander Lurz; RA Holger Rothbauer; moderiert von Andreas Zumach

Musikalische Aufmunterung: Ralf Glenk, Liedermacher, Sänger und Gitarrist

Infoladen Cronopios „Den Klimawandel begreifen, seine Ursachen angreifen“ 19 Uhr. Der Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch gegenüber und spöttelte über die akademische Naturforschung. Doch während seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er undwiderlegbare Beweise für die Klimaveränderungen unseres Planeten. Für seinen Film CHASING ICE arbeitete Balog mit speziellen Zeitrafferkameras. Mit diesen zeichnete er über mehrere Jahre die Veränderung der Gletscher auf.

Es entstanden atemberaubende Bilder von den Folgen der Erderwärmung unseres fragilen Planeten. Wir diskutieren über den Film und über unsere Möglichkeiten, dem Klimawandel praktisch etwas entgegenzusetzen. Veranstalter*innen: Klimaaktion Mainz

Sa 4.3.

Orange Peel (Kaiserstr. 39, Frankfurt) „Trouble on the Far Right. Rechte Mobilisierungen in Europa“ Buchvorstellung + Debatte.

Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm in Europa. Rechte Parteien und Bewegungen arbeiten länderübergreifend an einem autoritären Rollback. Neue Organisierungsformen entstehen und alte Akteure richten sich neu aus. Die Distanz zwischen bürgerlichem Rassismus und rechter Gewalt schwindet angesichts einer Zuspitzung sozialer Abstiegsszenarien zusehends.

Diese jüngsten Prozesse verlangen nicht nur eine gesellschaftliche Analyse, die Erklärungen bietet für den Aufstieg reaktionärer Kräfte. Sie fordern auch einen genaueren Blick auf die Strategien und Praktiken der Akteure hinter diesem Trend, um gesellschaftliche Veränderungen zu verstehen.

Ziel unserer Veranstaltung ist es, das Handeln rechter Akteure europaweit miteinander in Bezug zu setzen und länderübergreifende Aspekte in der Mobilisierung am rechten Rand zu beleuchten. Dazu debattieren wir mit den Herausgeber*innen des Buchs Trouble on the Far Right, Maik Fielitz und Laura Lotte Laloire, sowie

· Caterina Froio (Uni Oxford) über das Netzwerk der extremen Rechten in Vorbereitung auf die Wahlen in Frankreich und

· Halina Gasirowska (Uni Warschau) über die anti-feministischen Entwicklungen im Zuge der gesellschaftlichen Umgestaltung von rechts in Polen.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Für Übersetzung wird gesorgt.

Römerberg Frankfurt 15 Uhr Kundgebung „Stoppt den Waffenhandel!“. 17 Uhr Ökumenisches Friedensgebet – Beginn am Römerberg und gemeinsamer Weg zur Alten Nikolaikirche

Mo 6.3.

Hausprojekt NiKa (Niddastraße 57, Frankfurt) 20 Uhr. Stadtteilarbeit in der Gentrifizierung: Erfahrungen aus St. Pauli. Mit einem Impuls von Joscha Metzger, St. Pauli selber machen, Hamburg.

Das Hausprojekt NiKa möchte nicht nur im Frankfurter Bahnhofsviertel wohnen, sondern sich auch aktiv zu den Entwicklungen des Stadtteils positionieren. Dabei ist es uns wichtig, aus den Erfahrungen zu lernen, die andere Projekte bereits gemacht haben. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist von ähnlichen Prozessen und Kämpfen geprägt wie der Hamburger Stadtteil St. Pauli: Kommerzialisierung, Gentrifizierung und Verdrängung, die zum Teil durch Drogennutzung und Sexarbeit legitimiert werden. Mit Joscha Metzger, kritischer Geograph und Aktivist der Gruppe St. Pauli selber machen, wollen wir die Herausforderungen und Chancen linker Stadtteilpolitik in solchen Situationen gemeinsam ausloten.

Fr 10.3.

Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (Am Kronberger Hof 6, Mainz) Ziviler Friedensdienst: Das Beispiel Libanon. Referent: Heinz Wagner. 16-19 h. Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main. www.dfg-vk-hessen.de

Jugendfreizeitstätte FETZE (Evangelischen Gemeinde, Bahnhofstraße 1, Limburg) 19 Uhr Theaterstück des Odos Theater: „Was ihr wählt“ (freier Eintritt) sowie Referat: Die „Alternative für Deutschland“: Vertreterin der kleinen Leute oder demagogische Partei?

Im Herbst 2016 ergab eine Umfrage der FAZ, dass sich viele der AfD-AnhängerInnen, zu denen zählen, die „abgehängt“ sind. Doch macht die Partei wirklich „Politik für den kleinen Mann“?

In dem Vortrag wird der Politikwissenschaftler und Gewerkschaftssekretär, Sascha Schmidt, die Positionen der AfD darstellen und dieser Frage nachgehen.

Internationales Zentrum Mietcafe der Initiative ,,Mieten runter im Gallus!‘‘ ab 15:00 Uhr. Mit Kaffee und Kuchen , später: Warmes Essen und kalte Getränke.

Sa 11.3.

Gießen 14 Uhr // Berliner Platz – Demo „Frauenbefreiung ist international! Heraus zum internationalen Frauenkampftag“ Seit über 100 Jahren gehen Frauen am 8. März auf die Straße um gemeinsam für ihre Rechte zu kämpfen. Überall auf der Welt wehren sich Frauen gegen patriarchale Unterdrückung und kapitalistische sowie feudale Ausbeutungsverhältnisse. Am 11. März wollen wir unter dem Motto „Frauenbefreiung ist international“ unseren Protest auf die Straße tragen.

Internationales Zentrum Veranstaltung und Diskussion 19:00 Uhr ,,Solidariwas?! Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht: die Solidarität!‘

Aber spiegelt das die Realität wider? Ist der Solidaritätsbegriff wirklich unteilbar und strömungsübergreifend unwidersprochen gültig? Oder ist Solidarität viel- mehr abhängig von Zustimmung zu bzw. Ablehnung von politischen Inhalten der Betroffenen? Ist Solidarität also „selektiv“ möglich und damit möglicherweise auch Ausdruck von Trennung und Abgrenzung? Und warum verhält sich die Radikale Linke auffallend zurückhaltend zur Repression gegen §129b-Gefangene? Was hat sich in den letzten 25 Jahren am Verständnis von Solidarität verändert? Hat sich überhaupt etwas verändert oder war es schon immer anders als gedacht?

Diese und weitere Fragen zum Umgang mit Solidarität, ihren Bedingungen und den Widersprüchen und Möglichkeiten in der täglichen Praxis wollen wir auf einer Podiumsdiskussion aufgreifen. Ausgangspunkt dieser Diskussion ist die Einschätzung, dass alle, die kämpfen oder gekämpft haben, auch Ziel staatlicher Verfolgung werden können. Sie sind somit potenziell bedroht von Repression, Verfolgung und Knast, egal mit welchen Mitteln dieser Kampf geführt wird oder wurde, egal ob mit Bleistift oder Knarre und egal ob oder wann dieser Kampf beendet wurde. Das haben Prozesse, Fahndungsmaßnahmen und Auslieferungs- verfahren in den letzten Jahren immer wieder bewiesen. Die Botschaft, die da- hinter steht, ist klar: Der Staat bestimmt, wann es vorbei ist. Entscheidend ist dabei nicht, wie wir selbst die Ebene und Qualität der Konfrontation mit dem Staat einstufen – entscheidend ist, auf welcher Seite der Barrikade wir stehen. Solidarität ist unsere wirksamste Waffe gegen staatliche Repression, wenn wir erkennen, dass wir einen gemeinsamen Kampf führen.

Podiumsdiskussion mit Andreas-Thomas, als Militanter der Stadtguerilla „Bewegung 2. Juni“, zehn Jahre in Haft, heute in der interventionistischen Linken [iL*], Sophie, Solikomitee „Freiheit für Sonja und Christian“, Peter und Piet, Solidaritätsgruppe zur Unterstützung von Bernhard Heidbreder und für die Einstellung des K.O.M.I.T.E.E.-Verfahrens, Henning, Bundesvorstand der Roten Hilfe e.V.

So 12.3.

wildwest (Alphornstraße 38, Mannheim) Kaffee, Kuchen, Klassenkampf: Einführung „Union Busting“ 15:00 – 17:00

„Union Busting ist die gezielte Anwendung und modulare Kombination von Praktiken, um arbeitgeberunabhängige Organisierung und Interessenvertretung in einem Betrieb, einer Branche oder eines Staates zu unterbinden, auszuhebeln oder im Entstehen zu be- und verhindern.“

Definition: arbeitsunrecht.de/vorsicht-union-busting/

Mo 13.3.

ExZess 19 Uhr: Mobi-Vortrag für die Antifademo gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Halle (an der Saale).

Di 14.3.

Raumstation Rödelheim droogs 99 ffm ultras praesentieren Cine Rebelde! Unser heutiges Cine wird von der Gruppe Eintraechtliches Wohnen praesentiert und gestaltet. So hat sich nicht nur die Gruppe Eintraechtliches Wohnen aus dem Kreis der SGE-Fans zusammen getan, um ein Wohnprojekt mit Veranstaltungsraum zu gruenden, sondern sie werden heute das Cine mit diesem Thema fuellen. So werden wir den Film „Das ist unser Haus!“ sehen, der die Organisationsform des Mietshaeuser Syndikats darstellt und sich mit alternativem, solidarischem Wohnen beschaeftigt. Einlass 18:00 Uhr - Beginn 19:30 Uhr. Weitere Infos auf http://cinerebelde.droogs99.de

Fr 17.3.

ExZess Diskussionsveranstaltung! Grenzen überwinden!
Von der Seenotrettung bis zur Solidarischen Stadt. 19 Uhr

Mit Ruben Neugebauer, Sea Watch, sowie mit weiteren kurzen Beiträgen von kein mensch ist illegal, Hanau und vom Aktionsbündnis gegen Abschiebungen Rhein-Main

Nach dem Durchbruch im langen Sommer der Migration 2015, dem anhaltenden Rollback seit 2016, kommt 2017 die Frage auf: Was kommt nun und was ist zu tun?

Folgen dem EU-Türkei-Deal nun wirklich die Auffanglager in Libyen oder Tunesien? Und das vorverlagerte Grenzregime erscheint immer perfekter? Oder kollabiert der erstere, während sich im kommenden Sommer mehr Menschen denn je über See nach Italien durchschlagen? Die Routen - auch auf dem Balkan - bleiben jedenfalls umkämpft, die Flucht- und Migrationsbewegungen aus den globalen Kriegs- und Armutsregionen finden immer wieder neue Wege in Richtung der nördlichen Reichtumszonen.

Hier angekommen, sind Viele mit einer verschärften Abschiebepolitik konfrontiert. Schnellverfahren und Rückschiebungen entsprechend der Dublin-Verordnung nach Italien sind wieder angelaufen und auch für Griechenland erneut in Planung. Erste Charterabschiebungen nach Afghanistan sollen Angst verbreiten und abschrecken - um jeden Preis.

Doch über 430.000 Menschen haben sich 2016 ihr Bleiberecht in Deutschland erkämpft, weitaus mehr als je zuvor in den letzten 30 Jahren. Und weitere Hunderttausende quer durch Europa werden sich dem rassistischen Grenzregime nachhaltig widersetzen und ihr Recht auf Bewegungsfreiheit und eine sichere Existenz durchzusetzen versuchen.

Was können wir tun, um diesen Widerstand zu unterstützen und uns der herrschenden Politik von neoliberaler Spaltung und offen rassistischer Ausgrenzung entgegen zu stellen? Welche Projekte und Initiativen - von den Außengrenzen bis zu den Innenstädten - können wir aufgreifen oder stärken? Wie können wir in und mit dem Kampf um Bewegungsfreiheit eine gesamtgesellschaftliche Alternative entwickeln?

Diese Fragen wollen wir mit Ruben Neugebauer diskutieren, Aktivist und Pressesprecher der Sea Watch. Das Schiff ist seit 2015 in unzähligen Einsätzen nahe der libyschen Küste unterwegs, „Safe Passages“ lautet die zentrale Forderung dieses selbstorganisierten Projektes der Seenotrettung. Über den Kampf gegen Abschiebungen wollen wir die Frage von „Safe Spaces“, von sicheren Räumen, von Zufluchtsorten und Kirchenasylen an den Orten der Ankunft thematisieren und die in mehreren Städten gestarteten Ansätze für eine „Solidarische Stadt“ vorstellen.

Die Veranstaltung findet am Vorabend des 18. März statt, einem transnationalen Aktionstag, zu dem das von und mit Refugees besetzte Hotel City Plaza in Athen aufgerufen hat. Anlass ist der erste Jahrestag des EU-Türkei-Deals sowie der zweite Jahrestag der Blockupy-Demonstration gegen die Eröffnung der EZB. Mehrere Netzwerke in Deutschland haben sich dem Aufruf zu dezentralen Aktionen angeschlossen und in Rhein-Main wollen wir am 18.3.2017 einmal mehr im Terminal des Frankfurter Flughafens gegen die Abschiebepolitik demonstrieren. Treffpunkt wird um 14 Uhr im Terminal 1, Abflug, Bereich B sein.

Eine Veranstaltung des Aktionsbündnis Rhein-Main

Sa 18.3.

City-Galerie Aschaffenburg Kundgebung im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen Abschiebungen 15.00 Uhr

After-Show Disco mit „No Border-Disco“ ab 21.00 Uhr im Stern

Am 18.03. finden bundesweite Aktionstage gegen Abschiebungen, gegen das massenhafte Sterben im Mittelmeer, gegen den immer weitrergehenden Abbau der rechte von Geflüchteten und für Bleiberecht und soziale Rechte für alle Menschen statt.

Ein Schwerpunkt soll der Protest gegen die derzeitigen Massenabscheibungen nach Afghanistan sein.

Denn Afghanistan kann - entgegen der Meinung der Bundesregierung - nicht als sicheres herkunftsland angesehen werden. Angesichts dem allgegenwärtigen Terror durch v.a. die Taliban sind die Menschen dort in alllen teilen des Landes massiven Bedrohungen für Leib und Leben ausgesetzt.

Auch das „Welcome to Stay“-Cafe Aschaffenburg lädt im Rahmen der Aktionstage zu einer Kundgebung ab 15.00 vor der City-Galerie ein und möchte auf die Situation von Geflüchteten aufmerksam machen.

Die Aktionstage klingen dann ab 21.00 Uhr im Stern mit einer „No-Border-Disco“ aus.

Fr 24.3.

Internationales Zentrum Solidaritätsküche und Barabend im Februar ab 18:00 Uhr. Mit Musik aus der Dose, Soli-Longdrinks, Vokü und kühlen Getränken.

Sa 25.3.

Hausprojekt NiKa (Niddastraße 57, Frankfurt) Tag der Offenen Tür im Hausprojekt NiKa. 15-18 Uhr

Wir wandeln das Bürogebäude in der Niddastraße 57 im Frankfurter Bahnhofsviertel in ein selbstverwaltetes und unverkäufliches Wohnhaus mit dauerhaft bezahlbaren Mieten um. Mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss wollen wir zum Erhalt der Vielfalt im Viertel beitragen. Die Finanzierung stemmen wir mit Kleinkrediten von Freund_innen, Unterstützer_innen und uns selbst. Du willst unser Projekt kennenlernen? Vielleicht einen Direktkredit geben? Mehr wissen über das Mietshäuser Syndikat?

Dann komm zum Tag der Offenen Tür mit Kaffee, Kuchen, Kinderkram, Führung im Haus usw.

So 26.3.

Mainz 14 Uhr ( Treffpunkt wird bei Anmeldung via Mail bekannt gegeben)
Proletarischer Stadtrundgang. Rudolf Rocker in Mainz: Heimat eines Revolutionärs
Rudolf Rocker, Theoretiker und Praktiker des internationalen Anarcho-Syndikalismus, ist ein Sohn der Stadt Mainz. Früh wandte er sich der Sozialdemokratie zu, doch gelangte bald an anarchistische Ideen und gehört damit wohl zu den ersten Anarchisten in Mainz. Auf dem Stadtrundgang werden Orte, die ihn beeinflussten und Wirkungsstätten seiner frühen Agitationsarbeit besucht.
Wichtig: Bitte meldet euch vorab für den Stadtrundgang an: mainz@syndikalismusforschung.info
Der Rundgang steht im Zusammenhang mit der Broschüre "Proletarisches Mainz. Der Rudolf Rocker-Stadtführer". Erhältlich vor Ort in den Buchhandlungen Cardabela und Bukafski sowie online unter https://www.syndikat-a.de/index.php?article_id=2&cat=4278&prod=4433

Do 30.3.

Studierendenhaus Campus Bockenheim: III. bundesweites Recht auf Stadt Forum vom 30.03. bis zum 02.04.2017

Für uns steht fest, der Kampf um eine „Stadt für alle“ und das Recht auf Stadt muss auf allen Ebenen weitergehen! Um diese Herausforderung anzugehen, findet vom 30.03. bis zum 02.04. das III. bundesweite Recht auf Stadt Forum in Frankfurt a.M. statt. Durch einen stärkeren Austausch stadtpolitisch aktiver Gruppen und Initiativen untereinander wollen wir unsere lokalen Kämpfe stärken und Strategien zur Wiederaneignung städtischer Räume weiterentwickeln. Ganz in diesem Sinne laden wir euch herzlich dazu ein, Ende März 2017 in Frankfurt a.M. für ein ganzes Wochenende zusammen zu kommen.

Den aktuell Stand des Programms findet ihr unter: rechtaufstadt2017.de oder fb.com/rechtaufstadt2017

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